Eingabe

h

=

m

i

Bei unbekannter Fließtiefe und gegebenem Abfluss ist eine Berechnung der Schubspannung auf dieser Seite möglich.

b

=

m

I

=

%

m

=

-

i

Eine Umrechnung zwischen Winkel, Neigung und Gefälle ist auf dieser Seite möglich.

n

=

-

ρ

=

kg/m³

g

=

m/s²

Ergebnis

τ0

=

N/m²

A

=

lU

=

m

rhy

=

m

ABBILDUNG

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FORMELN

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Information

Die Schubspannung (auch als Schleppspannung bezeichnet) beschreibt die Reibungskraft, die infolge der Strömung auf die Gerinnewand einwirkt. Sie löst eine Erosion und den Transport des Sohlenmaterials aus, wenn ein Grenzwert, die sog. kritische Schubspannung, überschritten wird. Auf dieser Seite sind Anhaltswerte für die kritische Schubspannung bei verschiedenen Sohlenbeschaffenheiten zu finden.

Die Berechnung der Schubspannung und des hydraulischen Radius kann hier für prismatische Gerinnequerschnitte mit Rechteck-, Dreieck- oder Trapezform durchgeführt werden. Es wird ein gleichförmiger Abfluss vorausgesetzt.

τ0 stellt die maximale Schubspannung im Gerinne an der Sohle dar. Bei Trapezquerschnitten kann für die Böschungen ein maximaler Wert von 0,75τ0 angesetzt werden.

Bei unbekannter Fließtiefe und gegebenem Abfluss ist eine Berechnung der Schubspannung auf dieser Seite möglich.

Referenzen

  • Wolfgang Schröder, Georg Euler, Karl Schneider, Dieter Knauf: Grundlagen des Wasserbaus, Hydrologie, Hydraulik, Wasserrecht. 3. Auflage. Werner-Verlag, 1999.