Eingabe

w10

=

m/s

i

Wenn keine Daten aus einer langjährigen Messreihe oder aus einem meteorologischen Gutachten zur Bemessungswindgeschwindigkeit w10 vorliegen, dann kann für Deutschland die nachfolgende Tabelle herangezogen werden.

Höhe Stundenmittel der Windgeschwindigkeit w10 [m/s]
über eine Wasserfläche,
Wiederholungszeitspanne > 25 
[mNN]windgeschütztnormale Lagewindexponiert
vonbisvonbisvonbis
200142020252528
400162121262630
600182222282831
800202424292934

S

=

m

d'

=

m

d

=

m

α

=

°

i

Eine Umrechnung der Böschungsneigung (1:n) in Grad ist auf dieser Seite möglich. 

kDkR

=

-

i
Böschungsoberfläche kDkR
Glatte Bauweisen (Betonplatten mit vergossenen Fugen, Asphaltbeton) 1,0
Betonplatte mit offenen Fugen0,95
Pflaster mit vergossenen Fugen0,90 - 0,95
Pflaster mit offenen Fugen0,80 - 0,90
Rasen, Sand0,75 - 0,85
Kies0,70 - 0,78
Schüttungen aus rundlichem Gesteinsmaterial, Asphaltrauhbauweise0,60 - 0,65
Bruchsteinschüttungen0,55 - 0,65

kx

=

-

i
Bauwerkstyp x (%) kx
Staumauern, Wehre51,0
Steinschüttdämme mit erosionsbeständiger Krone und Luftseite22,2
Erddämme12,4

g

=

m/s²

Ergebnis

hAu

=

m

hWe

=

m

lWe

=

m

TWe

=

s

ABBILDUNG

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FORMELN

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Information

Die Wellenauflaufhöhe bildet in der Regel die maßgebende Komponente der erforderlichen Freibordhöhe an Stauanlagen.

Diese Seite ermöglicht eine Abschätzung der orthogonalen Wellenauflaufhöhe bei brandenden Wellen an Staudämmen mit Böschungsneigungen flacher als 1:1,6 gemäß DVWK-M 246 [1].

Für Staumauern mit (nahezu) senkrechten Wänden und Neigungen steiler als 1:0,2 ist eine Berechnung nach einem Ansatz für schwingende Wellen erforderlich.

Referenzen

  • DVWK-Merkblatt 246: Freibordbemessung an Stauanlagen. Deutscher Verband für Wasserwirtschaft und Kulturbau e.V., Hennef 1997.