Eingabe

h1

=

m

Fr1

=

-

k

=

-

i

Folgende k-Werte werden in Abhängigkeit von Fr1 empfohlen:

Fr1 2,4 4 5 6 bis 11 14
k4,85,866,136

Ergebnis

lT

=

m

h2

=

m

ABBILDUNG

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FORMELN

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Information

Für die Bemessung eines Tosbeckens ist die Ausdehnung des Wechselsprungs maßgebend. Von den verschiedenen empirischen Ansätzen, die diesen Prozess beschreiben und eine relativ große Streuung der Ergebnisse aufweisen, empfiehlt Bollrich [1] den Ansatz nach Peterka [2], welcher hier angewendet wird.

Die erforderliche Länge des Tosbeckens kann durch einen räumlichen Wechselsprung sowie durch zusätzliche Einbauten und Schikanen (Schwellen, Zahnreihe, Blöcke, etc.) verkürzt werden (s. Naudascher [3] und Bauhaus-Universität Weimar [4]).

Informationen zur Foude-Zahl und der Art der Energieumwandlung können dieser Seite entnommen werden. 

Referenzen

  • Gerhard Bollrich: Technische Hydromechanik, Band 1: Grundlagen. 7. Auflage. Beuth Verlag, Berlin 2013.
  • A. J. Peterka: Hydraulic Design of Stilling Basins and Energy Dissipators. U.S. Dept. of the Interior, Bureau of Reclamation (USBR), Denver, Colorado, 1978.
  • Eduard Naudascher: Hydraulik der Gerinne und Gerinnebauwerke. 2. Auflage. Springer Verlag, Wien, New York 2013.
  • Bauhaus-Universität Weimar, Weiterbildendes Studium Wasser und Umwelt (Hrsg.): Flussbau. Hydraulische Berechnung, Wehre und Sohlenbauwerke, Ausleitungsbauwerke, Energieumwandlungsanlagen, Wasserkraftanlagen, Binnenverkehrswasserbau. Universitätsverlag Weimar, 2007.